Fünfzehn Fakten über mich und Tiere

1.
Ich mag Tiere.

2.
Mein erstes eigenes Haustier war ein Meerschweinchen.


3.
Tiere beobachtete ich schon immer, Schnecken auf meiner Hand, Katzen beim räkeln an der Sonne, Hunde beim herum schnüffeln und Tiere in der freien Natur die Liste ist unendlich lang.



4.
Schnecken mit Haus werden von mir immer gerettet.

5.
Ich ziehe Tiere magisch an, fremde Hunde überlassen mir ihren Lieblingsball, Katzen laufen mir nach, zahme Vögel kommen auf meinen Finger, weshalb ist mir ein Rätsel.

6.
Mein erster Berufswunsch war Tierarztassistentin, damals leider noch kein Beruf sondern nur eine Anlehre und deshalb kam es für meine Eltern als Beruf für mich überhaupt nicht in Frage.

7.
Ich habe festgestellt, dass unter dem Label tierisch bei mir die meisten Blogartikel sind.

8.
Tiere zeichnen ist nur eine andere Art sie zu beobachten.


9.
Die Vielfalt von Lebensräumen, Arten und Genen
sowie ihr Zusammenspiel – ist für die Natur und für Wildtiere wichtig.
Mir auch, deshalb bin ich in unserm Ortsverein Natur und Vogelschutz Mitglied.


10.
Manchmal beschämt es mich, wieviel Geld wir für unsere Haustiere ausgeben.

11.
Tiere sollten überall, im Stall, im Wohnzimmer und auf der Weide Artgerecht gehalten werden.


12.
Meine Kinder und ich hatten lange Meerschweinchen und Kaninchen in einem Aussengehege.


13.
Einen Hund wünsche ich mir immer noch.

14.
Vögel hatte ich auch in meiner Haustiersammlung, der Letzte wurde 28 Jahre alt.

15.
Übertriebene Tierliebe auf der einen Seite, welche oftmals mit einer Vermenschlichung von Haustieren einhergeht, stehen auf der anderen Seite überfüllte Tierheime und die industrielle Tierproduktion gegenüber. Wer die Tierliebe als solche ganz real und nüchtern betrachtet, wird sich oftmals schnell in einer Welt voller kaum tragbarer Widersprüche zum Tierschutz wiederfinden.


Von Astrid angestupst und bei ihr verlinkt 











Kommentare

  1. Und hoch erfreut über diesen Post und vor allem die wunderschönen Zeichnungen! Und jetzt ist mir klar, warum sie mir gefallen: Sie sind nicht angekränkelt von der vermenschlichten Tierliebe, sondern deine Auge ist geprägt von Wertschätzung, aber auch notwendiger , interessierter Distanz. Da musste ich gerade an Albrecht Dürer denken, dessen Zeichnungen ich auch wegen ihres Naturalismus, aber auch ihrer "Wissenschaftlichkeit" schätze.
    Die alles Liebe!
    Astrid

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